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Aktuelles

Gitarrenklänge bringen viel Freude – Juli 2015

Regelmäßig haben wir bei uns im Senioren-Zentrum Hildegard von Bingen Schülerinnen und Schüler zu Gast, die als Praktikanten in den Pflegeberuf hinein schnuppern. Sie nutzen die Praktikumszeit um unsere Pflegefachkräfte zu begleiten, verrichten leichte Handreichungen und verbringen viel Zeit mit unsere Seniorinnen und Senioren.

Hier ergibt sich so mach freundlicher Plausch über aktuelle Themen und vieles, das sich in der Vergangenheit unserer Bewohner ereignet hat. Eine gute Möglichkeit für junge Leute zu testen, ob ein Beruf in der Pflege und so nah am Menschen die richtige Wahl ist.

Über Henry Modes, unseren letzten Praktikanten, haben sich unsere Bewohner besonders gefreut. Der junge Mann ist sehr musikalisch und hatte viel Freude am Gitarre spielen für die Seniorinnen und Senioren. Zusammen wurde gesungen und geklatscht, und Alt und Jung hatten viel Vergnügen an den gemeinsamen Musikstunden.

Unsere Blumenkastenpflanzaktion – Juli 2015

Mit Unterstützung unserer Betreuungsassistentin Rita Wittek machten sich unsere Seniorinnen und Senioren daran, die Blumenkästen für unsere Balkone mit bunten Sommerblumen zu bepflanzen.

Das Buddeln in der warmen Erde brachte viele schöne Erinnerungen an die Feld- und Gartenarbeiten der vergangenen Jahrzehnte zurück. Vor allem aber betrachten nun die Bewohner voller Stolz die eigenhändig bepflanzten Blumenkästen. Und auch das Gießen der Geranien und Petunien an sonnigen Tagen übernehmen sie gerne.

Tipps für Senioren bei Hitze: Trinken, trinken, trinken – Juli 2015

Bei der tropischen Hitze, die zurzeit in Deutschland herrscht, sind besonders Menschen über 60 Jahre stark gefährdet.

Der Körper der Senioren reagiert nur verlangsamt auf starke Hitze, da er hohe Temperaturen weniger wahrnimmt.

Im Alter schwitzt der Mensch in geringerem Ausmaß und kann so seinen Körper nicht ausreichend kühlen. Außerdem tritt das Durstgefühl verspätet oder gar nicht mehr auf.

Viel zu trinken ist deswegen bei heißem Wetter besonders wichtig. Am besten geeignet sind Mineralwasser, stilles Wasser und Fruchtsaftschorlen, denn sie enthalten lebensnotwendige Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Eisen.

In unserem Senioren-Zentrum erinnern wir unsere Bewohner regelmäßig daran, genug zu trinken und haben feste Trinkstationen eingerichtet. Außerdem achten wir auf leichte Kost um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten. Und genießen den Sommer ohne große körperliche Anstrengungen mit viel Obst und ab und zu einem leckeren Eis ganz einfach im Schatten …

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Hildegard von Bingen ist beim J.P.Morgan-Lauf mit am Start – 17. Juni 2015

Zusammen mit den Kollegen aus den acht weiteren Senioren-Zentren der Hildegard von Bingen- Gruppe nahmen einige unserer Mitarbeiter am J.P. Morgan-Lauf in Frankfurt teil.

Am 17. Juni 2015 gingen unsere acht Läufer mit über 70.000 weiteren Teilnehmern an den Start und waren am Abend sehr glücklich und zufrieden die Strecke von 5,6 km Länge – jeder in seinem eigenen Tempo – erfolgreich absolviert zu haben.

Ein herzlicher Glückwunsch geht an unsere stolzen Sportler Stefanie Röhl, Fabian Pitz, Nico Erlenbusch, Lukas Briel, Yasemin Aslanoglu, Julia Scholz, Marianna Matei, Angela Simon und Roswitha Mahling!

Beim nächsten J.P. Morgan-Lauf in 2016 wollen alle wieder mit am Start sein – Ehrensache!

Hier geht es zur Bildergalerie „J.P.Morgan-Lauf 2015“

Frank Lückerath wird Prokurist der Hildegard von Bingen-Gruppe – Juni 2015

Ab 1. Juni ist Frank Lückerath neuer Prokurist der Hildegard von Bingen-Gruppe. Wir heißen Herrn Lückerath herzlich an seinem neuen Arbeitsplatz willkommen. Seit vier Jahren ist er schon für uns tätig; bis 31.5.2015 war er Einrichtungsleiter unseres Senioren-Zentrums St. Georg in Limburg.

Von nun an ist er in unserer Zentrale in Montabaur im Einsatz und wird von dort aus als Prokurist die Senioren-Zentren in Hessen sowie Wallmerod (Rheinland-Pfalz) begleiten aber auch darüber hinaus unterstützend der Geschäftsleitung an den weiteren Standorten zur Verfügung stehen.

Zusammen mit den Einrichtungsleitern wird er die hohe Pflegequalität, für die unsere Häuser bekannt sind, noch weiter steigern. Viele gute Ideen hat unser dynamischer Kollege im Gepäck und wir freuen uns sehr, dass er die Geschäftsführung mit seiner kreativen und engagierten Art stärkt.

Herr Lückerath ist uns als sehr pragmatischer Fachmann bekannt, der das Bewohner- und Mitarbeiterwohl immer an allererste Stelle setzt. Sicher werden Sie ihn bei seinen Besuchen in den Häusern mal persönlich kennenlernen. Wir wünschen ihm viel Erfolg für die neue Aufgabe.

Im Namen der Hildegard von Bingen-Gruppe
Dirk Koopmann
Geschäftsführer

Im Gespräch mit unserem neuen Prokuristen Frank Lückerath

Hauszeitung:
Wie muss ein Pflegeheim sein, damit sich Bewohner dort wohlfühlen können? Was würden Sie gerne noch weiter verbessern?

Frank Lückerath:
Ein gutes Pflegeheim unterstützt die Senioren dabei, ihre Selbstständigkeit und Selbstbestimmung zu erhalten. Die Pfleger helfen den älteren Menschen dabei, körperlich und geistig aktiv zu bleiben und haben den Blick dafür, welcher Bewohner was wann benötigt.

Selbstverständlich sind die Pflegerinnen und Pfleger gut ausgebildet und pflegen und betreuen die Senioren professionell und nach neuesten medizinischen Erkenntnissen.

Ansonsten ist ein positiver Teamgeist äußerst wichtig, dass alle Mitarbeiter zum Wohl der Bewohner an einem Strang ziehen. Denn die Bewohner spüren, ob eine gute Stimmung im Team herrscht. Die Stimmung überträgt sich.

Neben den wichtigen menschlichen Faktoren gibt es natürlich auch bauliche: Das Pflegeheim soll hell und lichtdurchflutet sein, eine freundliche Farbgestaltung aufweisen und die Möglichkeit bieten, seine privaten Möbel und Einrichtungsgegenstände mitzubringen.

Alle aufgezählten Faktoren müssen dazu führen, dass sich der ältere Mensch schnell heimelig und zu Hause fühlen kann. All dies ist in den Häusern der Hildegard von Bingen-Gruppe sehr gut umgesetzt.

Ich werde in meiner neuen Funktion noch daran arbeiten, den Kontakt des Pflegeheims zur Gemeinde und den Vereinen vor Ort auszuweiten. Gerne möchte ich daran teilhaben, dass sich die Häuser auch für Externe öffnen, dass man die Räumlichkeiten mal Chören des Ortes zum Proben anbietet und der Kommune als Wahllokal.

Ich erhoffe mir durch diese gewollte Transparenz, dass die Menschen ihre Vorurteile gegenüber den Senioren-Zentren abbauen und sich ein eigenes Bild machen. Wir laden alle Bürger und Nachbarn ein, eine Führung durch unsere Häuser zu machen und dabei selbst zu erleben, dass wir uns das Leben hier Tag für Tag so schön wie möglich machen!

Hauszeitung:
Was gefällt Ihnen bei den Häusern der HvB-Gruppe besonders gut?

Frank Lückerath:
Wir haben in unserer Gruppe viele sehr gut ausgebildete Pflegekräfte. Der Austausch zwischen den Kollegien dieser Häuser ist sehr lehrreich und fruchtbar. Man kann sich gegenseitig unterstützen und helfen, das finde ich prima.

Jedes einzelne Haus in unserer überschaubaren Gruppe erhält sich aber seine Eigenheiten und lokalen Verwurzelungen. Die Häuser arbeiten zusammen, wollen aber jeweils unverkennbar das „Senioren-Zentrum ihrer jeweiligen Gemeinde“ bleiben.

Hauszeitung:
Welche Aufgaben innerhalb Ihres neuen Arbeitsgebietes liegen Ihnen?

Frank Lückerath:
Mir wird immer wieder rückgemeldet, dass ich Menschen motivieren und schnell Kernpunkte von weniger wichtigen Punkten unterscheiden kann; und dass ich die Aufgaben schnell und zielorientiert angehe.

Das wird mir nun sicher bei der Koordination von mehreren Häusern zu Gute kommen. Mir gefallen unsere Senioren-Zentren. Ich bin sehr gerne in den Häusern – und das ist vielleicht mein Hauptvorteil. Der positive Kontakt zu Kollegen und Bewohnern bleibt mein Antriebsmotor.

Hauszeitung:
Warum würden Sie jungen Menschen empfehlen, in die Altenpflege zu gehen?

Frank Lückerath:
Der Beruf ist zukunftsorientiert, man hat viele Möglichkeiten, sich fortzubilden und rasch Karrierestufen zu erklimmen. Die Tätigkeit bedingt einen nahen Kontakt zu Menschen.

Und diese engen Beziehungen zu den älteren Menschen geben einem aus meiner Erfahrung heraus sehr viel zurück. Außerdem ist es ein Job, bei dem es auf gutes Teamplaying ankommt, auch das ist ein echter Pluspunkt unseres schönen Berufs, den ich oft als Berufung und echte Herzensaufgabe wahrnehme.

Hauszeitung:
Was sind Ihre Hobbies?

Frank Lückerath:
Ich jogge gerne, habe aber leider im Moment wenig Zeit dazu. Im Winter snowboarde ich mit Begeisterung. (lacht) Und irgendwie ist mein Beruf wohl auch mein Hobby.

Hauszeitung:
Wo verbringen Sie gerne Ihren Urlaub?

Frank Lückerath:
Mein Lieblingsreiseland ist Norwegen. Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit dem Wohnmobil durch Norwegen zu reisen. Im Winter geht es nach Südtirol oder Österreich zum Wintersport.

Hauszeitung:
Welche Ihrer Kollegen in den Pflegeeinrichtungen bewundern Sie am meisten?

Frank Lückerath:
Alle Mitarbeiter in einem Senioren-Zentrum sind mir wichtig und tragen dazu bei, dass sich die Rädchen im großen Motor drehen. Jeder einzelne hat da seine nicht ersetzbare Aufgabe.

Unsere primären Aufgaben als Senioren-Zentrum sind aber nun mal die Pflege und Betreuung, die täglich rund um die Uhr gewährleistet sein müssen, daher zolle ich den Pflegekräften besonderen Respekt!

Hauszeitung:
Wie und wo würden Sie gerne einmal als älterer Mensch leben?

Frank Lückerath:
Ich würde mir – wie wahrscheinlich viele Menschen – wünschen, hier in der Region rund um Limburg zu bleiben, im Kreise der Familie. Mein großer Wunsch ist es, möglichst lange selbstbestimmend und selbstständig und ohne finanzielle Sorgen den Lebensabend zu verbringen.

Hauszeitung:
Und wenn Sie hilfsbedürftig würden, in den Häusern der Hildegard von Bingen-Gruppe?

Frank Lückerath:
Selbstverständlich!

Hauszeitung:
Vielen Dank für das Gespräch.

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Unsere erste Schlagerparty! – 5. Mai 2015

In der vergangenen Woche wurde es in unserem Senioren-Zentrum richtig laut, denn als die alten Schlager von Peter Alexander, Marianne Rosenberg und Co. erklangen, wurden die Lautsprecher voll aufgedreht.

Unsere Seniorinnen und Senioren hatten viel Spaß an unserer ersten Schlagerparty. Es wehte sogar ein Hauch von Flowerpower durch den Festsaal, denn einige der Betreuerinnen hatten sich in Hippiekleidchen geworfen und trugen Blumenkränze im Haar.

Der Rhythmus der alten Lieblingslieder ließ niemanden kalt. Holzrasseln und Tambourin kamen zum Einsatz und manch einer schwang sogar das Tanzbein. Beim nächsten Mal wünschen wir uns Musik von Roy Black und Vicky Leandros!

Hier geht es zu Bildergalerie „Unsere erste Schlagerparty!“

Nostalgisches Kino im Hildegard von Bingen – April 2015

An frühere Zeiten erinnert und zurückversetzt in die alten Filmtheater ihrer Jugend fühlten sich unsere Seniorinnen und Senioren am gestrigen Nachmittag. Zum ‚Nostalgischen Kino‘ hatten wir im Hildegard von Bingen eingeladen und zur Vorführung des Films „Die Heiden von Kummerow“.

Am Eingang zu unserem Kinosaals hing ein großer Vorhang, überall war mit Filmplakaten von Heinz Rühmann und anderen alten Ufa-Stars dekoriert und es gab wie im echten Filmtheater Kinokarten, die beim Eintritt eingerissen wurden.

Natürlich durfte auch der Bauchladen mit Popcorn und Crackern nicht fehlen. Hier wurde so manche Erinnerung an die Jugend wach und unsere Bewohner waren begeistert – so einen nostalgischen Kinonachmittag machen wir sicher bald wieder!

Hier geht es zur Bildergalerie „Nostalgisches Kino“

Frohe Ostertage – April 2015

Wir wünschen all unseren Seniorinnen, Senioren und Angehörigen, unserem Pflegeteam, den Mitarbeitern unseres Hauses, unseren ehrenamtlichen Helfern sowie allen Nachbarn und Freunden ein frohes Osterfest mit frühlingshaft warmen Sonnenstrahlen und mit vielen bunten Ostereiern!

Wallmerod hat angegrillt! – 24. März 2015

Das eher durchwachsene Wetter hat unsere Seniorinnen und Senioren sowie das Team des Hildegard von Bingen nicht abhalten können – Wallmerod hat angegrillt!

Tamara Jung, unsere Leiterin der Betreuten Gruppe, hat den Grillmeister für uns gegeben und die Steaks und Würstchen perfekt gegrillt. Dazu gab es leckere Kartoffel- und Nudelsalate und auch ein gemischter grüner Frühlingssalat durfte natürlich auch nicht fehlen.

Unser Frühlingsgrillfest hat uns allen so viel Freude bereitet, dass wir zusammen ganz spontan und aus voller Brust „So ein Tag, so wunderschön wie heute…“ geschmettert haben.

Draußen war es an unserem Angrilltermin zwar ganz schön kalt, aber drinnen bei unseren Bewohnern hat die Sonne gescheint…!

Wallmeroder Kinderprinzenpaar zu Besuch im Hildegard von Bingen Senioren-Zentrum – 11. Februar 2015

Am 11. Februar startete unser Faschingsfest pünktlich um 15.11 Uhr. Der Festsaal war kunterbunt mit Girlanden, Ballons und Luftschlangen geschmückt; die Bewohner mit lustigen Hüten und anderen Kopfbedeckungen kostümiert.

Bei launiger Fassenachtsmusik von Entertainer Wolfgang Stahl genossen unsere Seniorinnen und Senioren Kaffee und Kreppel und erfreuten sich am Auftritt der Wallmeroder Kindertanzgruppe.

Höhepunkt des Nachmittags war der Besuch von Prinz Julian, der II. vom Wickengarten und Prinzessin Neele, die I. vom Bermudadreieck, dem Wallmeroder Kinderprinzenpaar. Gemeinsam wurde geschunkelt und gelacht und der Nachmittag verging wie im Flug.

Natürlich durften zum Abschluss Kartoffelsalat mit Würstchen nicht fehlen, denn dies lieben unsere Bewohner besonders!