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Aktuelles

„Bella Italia“ – Italienische Momente, Literarische Weinprobe in St. Georg am 4. März 2015

Herzlich eingeladen sind unsere Seniorinnen und Senioren sowie unsere Freunde aus dem Betreuten Wohnen zu einer ganz besonderen Veranstaltung am 4. März 2015. Um 19 Uhr findet in unserem Großen Saal eine literarische Weinprobe statt.

Nicole Frenken hat außer verschiedenen italienischen Weinen auch kleine Geschichten und Gedichte aus Italien im Gepäck, die in den sonnigen Süden entführen. Kleine erzählerische Häppchen, die uns an lebhafte Plätze, an üppig gedeckte Trattoria-Tische und in die malerischen Landschaften des Südens versetzen.

Sie führen mitten hinein ins Leben – und dabei ins Herz aller Italien-Liebhaber.

4. März 2015, 19 Uhr, St. Georg, Großer Saal

St. Georg, wolle mer se reilosse…? – 14. Februar 2015

Am Samstag hatten wir in St. Georg doppelten Grund zum Feiern, den neben dem Valentinstag fand auch unsere große Karnevalssitzung statt. Und hier ging es ganz schön rund…..

Gleich nach der Begrüßung unserer Seniorinnen und Senioren durch Einrichtungsleiter Frank Lückerath machte uns das Prinzenpaar seine Aufwartung. Prinz Klaus, der 1. aus St. Georg und Prinzessin Anna Maria, die 1. aus der Werkstadt hatten sich prächtig herausgeputzt und hielten prunkvoll Hof bei ihren Untertanen.

Viel Gelächter und Amüsement gab es im Sketch „Mitesszentrale“, als Frau Hissenauer und Frau Buchholz-Schaak darüber fachsimpelten, bei wem man sich wohl am besten zum Mittagessen einladen sollte, weil es dort am leckersten schmeckt – bei Schmidts, bei Lückeraths oder bei Koopmanns….?

Ihr großes komödiantisches Talent bewiesen unsere Brigitte mit ihrer Büttenrede als Zwiebelfrau und Pfleger Jens alias „Erwin Sauerdippe“, der mit einem Augenzwinkern von seinem Alltag im St. Georg berichtete.

Schick schick in Kittelschürze und Kopftuch und mit ganz viel Spaß zeigten Pflegedienstleitung Simone Lückerath und ihre Damen bewaffnet mit bunten Staubwedeln ihren Hausfrauentanz.

Und dann wurde auch noch das Märchen Aschenputtel aufgeführt. Frau Gemeiner aus der Betreuung und Frau Schmidt, die Gattin eines unserer Bewohner, mimten gekonnt die bösen Schwestern Aschenputtels und Schwester Manon vom Wohnbereich 2 die gute Fee.

Höhepunkt der Märchens waren der Auftritt des schönen Prinzen, nämlich unseres Haustechnikers Herrn Schmidt und unseres Altenpflegeschülers Domenico, der ein wunderschönes Aschenputtel abgab!

Musikalisch und mit viel guter Laune wie schon bei unseren vergangenen Faschingsfeiern führte Michael Wöll durch den Nachmittag. Zum Abschluss sangen wir alle noch gemeinsam Kölner Faschingslieder und es wurde ordentlich geschunkelt, denn das darf bei keiner Fassenacht fehlen – HELAU!!!

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Frau Rösner hat die größte Amaryllis – Januar 2015

Als unsere Mitarbeiterin in der Sozialen Betreuung Brigitte Buchholz-Schaak im November die Idee zu einem Blumenzwiebelwettbewerb hatte, waren unsere Seniorinnen begeistert!

Mit Feuereifer pflanzten die Damen die kurzentschlossen besorgten Amarylliszwiebeln in farbenfrohe Blumentöpfe und suchten nach sonnigen Plätzchen auf diversen Fensterbänken. In den folgenden Wochen wurden die Blumenzwiebeln liebevoll gehegt und gepflegt, gewissenhaft gegossen und als die ersten zarten Sprieße sich zeigten, freuten sich Bewohner und Team.

Größer und größer wurden die Pflanzen und nun wurde die Siegerin unseres Wettbewerbs gekürt: Ruth Rösner hatte den grünsten Daumen von ganz St. Georg und konnte voller Stolz die größte Amaryllis präsentieren. Herzlichen Glückwunsch, Frau Rösner!

Doch auch alle anderen Blumenzwiebeln sind zu wunderschönen rosa und weißen Amaryllis herangewachsen. Sie bereiten viel Freude und haben bei unseren Seniorinnen einen Ehrenplatz gefunden.

Frau Schmidts Rezept für ein langes Leben: Positiv denken! – 15. Januar 2015

90 Jahre alt wurde heute unsere Bewohnerin Frau Elisabeth Katharina Schmidt, geborene Feuchtinger, die aus Oberzeuzheim stammt. Ihre positive und optimistische Grundeinstellung wirke bei ihr bestimmt lebensverlängernd, davon ist die Jubilarin überzeugt: „Wer immer nur Trübsal bläst, steht sich selbst im Weg. Ab und zu muss man auch mal herzhaft lachen.“

Natürlich ist auch in ihrem Leben nicht immer alles glatt gelaufen. Nur ein halbes Jahr nach der Hochzeit ist ihre erste große Liebe im Krieg gefallen. Ihre zweite Ehe mit ihrem geliebten Wilhelm hielt zwar lange bis zu seinem Tod im Jahr 1997, aber sie blieb leider kinderlos.

Dabei hätte Elisabeth Katharina Schmidt gerne Nachwuchs gehabt. Sie selbst war Einzelkind und hat sich immer einen Bruder gewünscht, mit dem man auch mal eine Kissenschlacht machen kann. Bei der kinderreichen Familie der Freundin hat sie als kleines Mädchen dann ihre Ersatzgeschwister gefunden.

An ihre eigene Kindheit denkt das Geburtstagskind gerne zurück: „Wir waren arm, aber glücklich“. Heute habe man zwar alles an technischen Erleichterungen, aber dennoch fehle den Menschen die Muße. Früher habe man 6 Kinder aufgezogen und heute habe man noch nicht einmal für ein einzelnes ausreichend Zeit, beobachtet Frau Schmidt.

Aber „jede Zeit hat ihre Probleme“, stellt sie fest. Früher habe man hart körperlich arbeiten müssen, heutzutage gebe es andere Herausforderungen. Sie selbst habe das Beste aus ihrem Leben gemacht und möchte die Uhr auch gar nicht zurückdrehen.

Nur dass sie keinen Beruf erlernt hat, bedauert sie ein wenig. „Friseurin wäre ein schöner Lehrberuf für mich gewesen“, sagt sie. Aber Langeweile hat sie dennoch nie verspürt. Von Frühling bis Herbst war sie früher draußen im eigenen Garten in Oberzeuzheim und hat dort Kartoffeln, Gemüse, Salat und Obst angebaut.

Der Feldsalat und die Kartoffeln, die Beilage zu ihrem Lieblingsgericht Kotelett, stammten immer aus eigene Anbau. Für die ortsansässige Försterei hat sie als junge Frau Aufforstungsarbeiten und Pflanzenschutz in den Schonungen vorgenommen. Sie war immer gerne draußen. Auch heute noch in ihrem neuen Zuhause im Senioren-Zentrum St. Georg sucht Frau Schmidt die frische Luft im Innenhof und auf der Dachterrasse.

Auch ihr Winter-Hobby, das Stricken, hat sie sich erhalten. Bei den komplizierten Norweger-, Zopf- und Patentmustern machen zwar die Augen nicht mehr mit, aber Rechts-Links-Maschen für ihre schönen Socken gelingen ihr noch immer mühelos.

Im Pflegeheim St. Georg handarbeitet man viel gemeinsam. Die Strickgruppe hat sogar die Bäume und Zäune mit Selbstgestricktem geschmückt. Unserer Jubilarin Elisabeth Schmidt ist es nie langweilig.

Sie singt und backt gerne mit den Pflegerinnen und Betreuerinnen, und sie freut sich schon auf den nächsten Ausflug mit dem Lahn-Schiff. Einrichtungsleiter Frank Lückerath wünscht im Namen des gesamten Teams genau das, was sich Elisabeth Schmidt für sich selbst erhofft: „Gesundheit. Alles andere, was man so braucht, bekommen wir ja hier im St. Georg!“

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Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, liebe Frau Obre! – 15. Januar 2015

Wir gratulieren unserer Bewohnerin Frau Elisabeth Obre herzlich zum 90. Geburtstag!

Im Namen des gesamten Pflegeteams überbrachten Pflegedienstleiterin Simone Lückerath und Einrichtungsleiter Frank Lückerath Glückwünsche und einen frühlingshaften Blumenstrauß.

Am Nachmittag feierten Familienangehörige und Abgeordnete verschiedener Dorndorfer Vereine Frau Obres Jubeltag mit Kaffee und Kuchen und brachten ihr zu Ehren sogar ein Tänzchen. Selbst Bürgermeister Martin Richard, Ortsbeirätin Sigi Wolf und Frau Rösner-Hannappel vom Arbeitskreis pflegender Angehöriger gehörten zu den Gratulanten an diesem würdigen Geburtstag!

Tom ist Schülerpraktikant im Senioren-Zentrum St. Georg – Januar 2015

Zwei Wochen lang schnuppern die Schüler der Michelbacher Gesamtschule in die Berufswelt hinein. Tom hat sich für ein Betriebspraktikum im Senioren-Zentrum St. Georg in Limburg entschieden. Er schaut sich interessiert den Arbeitsalltag der Pflegekräfte an und begleitet die Senioren bei ihren Mahlzeiten.

Tom erfreut sich großer Beliebtheit im Wohnbereich 1, wo er gerade eingesetzt ist. Sofort kannten die älteren Herrschaften seinen Namen und freuten sich über ein Pläuschchen mit dem 14jährigen Hahnstätter. Heute hat er den vierten Tag des Praktikums absolviert.

Für ein Resümee ist es noch zu früh, da er noch nicht alle Bereiche kennen gelernt hat. Ob dieser Beruf später mal das Richtige für ihn sein könnte, weiß er auch noch nicht abschließend.

Dafür möchte er noch mehr über die verschiedenen Tätigkeiten innerhalb dieses sozialen Bereiches erfahren. Auf jeden Fall findet er großen Gefallen an den Gesprächen mit den lebensweisen Senioren.

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